art-KARLSRUHE - Nàrkissos & Schnäppchenjäger
USCO "We are all one" - Vortrag von Gründungsmitglied Gerd Stern
USCO "We are all one" - Medienkunst Kollektiv der 60er & 70er // Vortrag mit Gründer: Gerd Stern am Mittwoch 22.02.2012 um 17 Uhr , Raum 303 HfG Karlsruhe
Wir freuen uns, in Kooperation mit dem ZKM und der HfG am Mittwoch um 17.00 Uhr, Gerd Stern, einen der Gründer von USCO, für einen Gastvortrag bei uns an der HfG begrüßen zu dürfen. Der Vortrag ist offen für alle.
"Gerd Stern, "From Beat Scene Poet to Psychedelic Multimedia Artist in San Francisco and Beyond, 1948-1978," an oral history conducted in 1996 by Victoria Morris Byerly, Regional Oral History Office, The Bancroft Library, University of California, Berkeley, 2001."
Jaroslav Andel - Vortrag über die Occupy Bewegung
Das Postdigital Institut ladet herzlichst ein zu einem Vortrag im Rahmen von "LASN" - Das Labor zur Analyse sozialer Netze. Am 26.01.2011 um 16.00 Uhr hält Jaroslav Andel einen hoch relevanten Vortrag über die "OCCUPY BEWEGUNG" im Raum 323.
Michael Saup - OPEN RESOURCE
Der Medienkünstler Michael Saup hielt vom 23.-25.11.2011 an der HfG einen Wokshop. Wie viel Zucker braucht das Internet? Wie hungrig ist unser liebstes Biest? Information verbraucht große Mengen an Energie. Wie groß diese Menge tatsächlich ist, scheint die einzige unveröffentlichte Information im Internet zu sein. Unser liebstes Kind Google ist beispielsweise in den Markt der Stromerzeuger eingestiegen. Wir befinden uns in einer Zeit des Übergangs, in der mit Elektronen gespeicherte Bits in das durch atomaren Zerfall erzeugte Medium Strahlung übergehen. Die Paradigmen der Informationsgesellschaft wandeln sich – es wird langsam klar, dass wir unbeholfen mit einem großen radioaktiven Pinsel auf die Leinwand der Zeit malen. „Die Schöpfung digitaler Welten durch die Hand des Programmierers hat ihre Grenzen. Denn die immaterielle Kommunikation verbraucht reale fossile Ressourcen. Sind diese verbraucht und wird auf atomare Energie zurückgegriffen, werden atomare Spuren das eigentliche Erbe der nächsten Generationen sein, nicht die kulturellen Artefakte.“ (Margit Rosen 2004). Der „unsichtbaren“ Energie wurde in diesem Workshop die eine oder andere Form verleihen.
Vortrag und Diskussion mit Mary Flanagan
Mary Flanagan, Medienkünstlerin und Spieleforscherin hielt einen Vortrag Mittwoch, 30. November 2011 im grossen Studio der HfG Karlsruhe. Mit dem Thema "Playful Systems" berichtete Sie über Ihre eigene künstlerische Arbeiten und Ihre Forschungen auf dem Gebiet der Games Studies. Flanagan verbindet in ihren Arbeiten künstlerische Praxis mit kultureller Forschung. Sie schrieb mehr als 20 kritische Essays und Buchkapitel zu digitaler Kunst, Cyberkultur, Computerspielen und verantwortungsvollem Design geschrieben. Mit Ihrem neuesten Buch, "Critical Play" wirft sie einen kulturhistorischen und zugleich künstlerischen Blick auf "Spiele". Dabei spricht sie diesen die Fähigkeit zu, Routine, Gewohnheiten und Normen zu hinterfragen und somit ein breiteres Spektrum der Spielerfahrung und der Gesellschaftsforschung hervorzubringen. Die Veranstaltung wurd per Live-Stream übertragen.
Open Doors - ein Interaktives Kunstprojekt im Stadtraum Karlsruhes
Vom 02. bis 11. September präsentierte die Kunstausstellung
GO PUBLIC: Nachtwandlung
Das Najadenwäldchen, östlich des Schlossplatzes, wurde am 2 Juli 2011 in einen Kunstpark aus digitalen Medien verwandelt.
Mit Nachtwandlung zeigten dreizehn Studenten die besten Kurzzeitprojekte des vergangenen Jahres. Für eine Nacht entstanden inmitten der Natur eine mediale Kunstlandschaft, welche ein vielfältiges Spektrum an Performance und Installationen bot. Die Philosophie ist die Präsentation von Medienkunst in einer breiten Öffentlichkeit - ausserhalb musealer Ausstellungsflächen und mit interaktiven Optionen. Besucher wurden miteinbezogen und kreierten sogar selbst Werke durch Ausprobieren von Technologien im künstlerischen Kontext und die Verwandlung alltäglicher Orte in klingende, leuchtende und manipulierbare Landschaften. Thematisiert wurde unsere Wahrnehmung des Natürlichen im Digitalen Zeitalter, Aspekte des täglichen Lebens, in denen sich jeder wiederfindet.
11. Gulasch-Programmier-Nacht "Hack ist Kunst und Design"
Ob IKEA Hacks, AdHoc oder Dorinsen, an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) kommt man des öfteren mit dem Begriff des „Hacks“ in Berührung. Dabei wird "Hacken" gar nicht so sehr als das Eindringen in Computersysteme verstanden, sondern vielmehr als ein "kreativer und respektloser Umgang mit Technologie".
Der Chaos Computer Club (CCC) Entropia e.V. veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medienkunst/Postdigitale Narrativität der HfG vom 23. bis 26. Juni 2011 während der 11. Gulasch-Programmier-Nacht (GPN 11) ein Wochenende voll "subversiver" Technik mit Workshops und Vorträgen. Bei der GPN 11 wurden die Schwerpunkte auf Programmieren, Basteln und kreativ Arbeiten gelegt. Neben Projekten, die während der Veranstaltung durchgeführt und angestoßen wurden, wurde vor allem den „Codern“ und Bastlern eine Kommunikationsplattform zum Ideenaustausch geboten. Dass der Fokus auf dem “Coden“ lagt, hieß aber nicht, dass man meisterhaft programmieren können musste: Nur etwa die Hälfte der Veranstaltungen widmete sich dem Programmieren und auch bei diesen war Vorwissen weniger Voraussetzung als Neugier. Die GPN ist schon seit längerem bekannt für ihre außergewöhnliche, relaxte Atmosphäre, ein auf magische Art und Weise funktionierende Selbstorganisation und einen großen Topf voller Gulasch. Daher stammt auch der Name GPN, der soviel bedeutet wie Gulasch-Programmier-Nacht. Internet: https://entropia.de/GPN11
Computerspiele, Kunst und Volksverhetzung von Jens Stober
Game On - Programmierung eines Spiels in 48 Stunden von Matthias Vogt
Gamejam - Einführung in Go von Hauke Löffler
Gulaschbytes - eine Bilderrätselgameshow für Nerds
Ausstellung neben dem Hackcenter
Weltraumprogrammierspiel - das Multiplayer-Programmierspiel und viele weitere Aufzeichnungen anderer Vorträge und Bilder aus dem Hack-Center auf http://videolan.org
Talking Doors and Sounding Architectures
George Legrady - Machine Vision
George Legrady ist Direktor des Experimental Visualization Lab des interdisziplinären Doktorandenprogramms für Medienkunst & Technologie der University of California, Santa Barbara. "Machine Vision: Directions in Computational Photography & Sensing Systems for Arts & Engineering" lautete der Titel seines Vortrages.
Das Labor konzentriert sich auf neue Formen der visuellen Repräsentation im Schnittfeld von Interaktivität und Datenverarbeitung/-visualisierung. Daneben leitet er seit fünf Jahren als Co-Direktor ein IGERT-Programm für interdisziplinäre Multimedia-Forschung der National Science Foundation. Legradys pädagogischer Schwerpunkt liegt in der Integration von künstlerischer Forschung und Content-Entwicklung mit technischen Prozessen zur Ausbildung der Künstler-Techniker und Techniker-Künstler von morgen. Jüngste Forschungsprojekte beschäftigten sich mit der Visualisierung von Daten aus öffentlichen Quellen im Rahmen von interaktiven Großinstallationen in Europa, Nordamerika und Asien. In einer Kooperationsveranstaltung der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG) Institut für Postdigitale Narrativität bei Prof. Michael Bielicky, des Projektes Imaging Technologies bei Prof.
Internet: http://vislab.mat.ucsb.edu
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